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Sterilisation Mann - die sicherste Verhütungsmethode!

Die Sterilisation beim Mann gilt als die sicherste Methode der Verhütung von Seiten des Mannes. Das ist auch der Grund, weshalb sie sich zunehmend bei Paaren ohne oder ohne weiteren Kinderwunsch immer größerer Beliebtheit erfreut. Doch wie sicher die Sterilisation des Mannes tatsächlich ist, wird nur im direkten Vergleich mit anderen Verhütungsmethoden klar.

Warum eine Sterilisation des Mannes?

Zuerst ist vielleicht die Frage zu klären, warum dieser Schritt von Seiten des Mannes kommen sollte? Weibliche Verhütungsmethoden, die Pille, das Diaphragma, die Spirale und Weitere, haben alle eine Sache gemeinsam: Gemäß zahlreicher Publikationen sind sie nachweislich unsicherer als die Sterilisation beim Mann. Und eine mechanische Sterilisation der Frau ist aus anatomischen Gründen mit einem weitaus größeren Eingriff und, daraus resultierend, höherem Risiko verbunden. Zudem ist sie bei Frauen meist irreversibel. In Form der Sterilisation des Mannes bietet sich für Paare die optimale Alternative.

Quasi schmerzfrei, unkompliziert, mit niedrigen Komplikationsraten und kurzen Rehabilitationszeiten ist dieser ambulant durchgeführte Eingriff die sicherste Methode der Verhütung. Für einen erfahrenen Urologen, derer wir im UCM-Netzwerk stolz sind, zahlreiche zu haben, ist das Verfahren zudem ein Routineeingriff, der mindestsens 2000 Mal jährlich erfolgreich durchgeführt wird.

Nach dem Eingriff kann der Mann quasi umgehend zurück zum Alltag gehen und nach kurzer Zeit und einigen Tests sind die verbliebenen Spermien soweit vom Körper abgebaut, dass das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft auf ein vernachlässigbares Minimum gesenkt wird. Hormonfrei, störungsfrei, ohne Einschränkung der Libido und unter voller Wahrung des Gefühls beim Sex. In der Regel mit Freiheitsgefühl verbunden.

Sterilisation Mann - Wie sicher ist sie wirklich?

Der Pearl-Index, der angibt, wie sicher eine Verhütungsmethode ist, markiert für die Sterilisation beim Mann den Spitzenwert von 0,1. Das heißt, bei gerade einmal 1 von 10.000 Paaren, die nach dem Eingriff mindestens ein Jahr lang regelmäßigen, ungeschützten Geschlechtsverkehr haben, wird die Partnerin schwanger. Die beliebtesten Verhütungsmethoden, können hier schlicht nicht mithalten. Das Kondom, die beliebteste Verhütungsmethode, weist Werte von 2-12 pro 1.000 Paaren auf, was einem 20-120fachen Wert entspricht. Zu groß ist hierbei schlicht die Gefahr von Produktfehlern und unmerkbar kleinen Unterbrechungen der Oberfläche. Selbst die Anti-Baby-Pille, die von vielen Paaren verwendet wird, hat noch eine bis zu neunmal so hohe Wahrscheinlichkeit von ungewünschten Schwangerschaften. Hinzu kommt hier außerdem die hohe Hormonbelastung, die zu Stimmungsschwankungen und Gewichtszunahme führen kann.

Ist die Sterilisation beim Mann endgültig?

So endgültig, wie die Sterilisation beim Mann erscheinen mag, so gut sind die Chancen bei einer Reversion des Eingriffs die Zeugungsfähigkeit zurückzuerlangen. Anders als bei der operativen Unterbrechung der Eileiter können einmal durchtrennte Samenleiter häufig noch viele Jahre später durch einen Urologen in einem ebenso kleinen, wie erfolgsversprechenden Eingriff rückgängig gemacht werden. Zwar ist eine Rückkehr zur vorherigen Zeugungsfähigkeit nicht mehr hundertprozentig sicher, doch viele Männer, die diesen Schritt gemacht haben, konnten danach ihren neu oder wiederaufgekommenen Kinderwunsch erfüllen. Auch besteht die Möglichkeit, zur Wahrung eines Kinderwunsches, im Vorfeld der Operation Spermien einfrieren zu lassen. So konservierte Samen können Jahre überdauern und erfreuen sich daher immer größerer Beliebtheit bei Männern, die eine Erweiterung der Familienplanung nicht vollkommen ausschließen wollen.

Unterm Strich ist die Sterilisation Mann, auch Vasektomie genannt, also nicht nur sicherer und belastungsärmer als herkömmliche Verhütungsmethoden, sondern sie bietet auch die Möglichkeit, das Liebesleben wieder ohne Furcht und unbeschwert genießen zu können. Ein Urologe des UCM-Netzwerks berät Sie dazu gerne.